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Yoga für Schwangerevon Martha M. Fritsch |
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Dieser Artikel wurde Anfang 2009 im Hebammenforum, Zeitschrift des Hebammenverbandes, sowie im Yogaforum, Zeitschrift des Berufsverbandes der Yogalehrenden veröffentlicht.
Konkurrenz oder Kooperation? Können und dürfen sich Yogalehrerinnen in den ureigenen Bereich der Hebammen begeben? Können und dürfen Hebammen Yoga unterrichten?
Um diese Fragen zu klären, möchte ich zunächst einige Fakten und Überlegungen auflisten:
1. Hebammen sprechen mit ihren Geburtsvorbereitungskursen die Frauen vorwiegend im letzten Drittel der Schwangerschaft an; Yogakurse für Schwangere kommen dem Wunsch der Frauen entgegen, auch zu Beginn und in der Mitte der Schwangerschaft etwas Besonderes und Neues für sich zu tun. Viele möchten von aktiven Sportarten auf entspannende Bewegungskünste umsteigen, oder sie kommen jetzt, wo der Körper nach Aufmerksamkeit verlangt, dem schon länger schwelenden Wunsch nach, Yoga auszuprobieren. Ein großes Thema sind Rückenbeschwerden: die sanften Dehnungen und Kräftigungen, immer im Wechsel mit Entspannung, wie es für Yoga typisch ist, sind hier hilfreich? vorausgesetzt, sie werden auf die Erfordernisse der Schwangeren abgestimmt. Einige Beispiele sind in den Abbildungen zu finden.
2. Geburtsvorbereitungskurse enthalten notwendigerweise einen hohen Teil an Information; im Yogakurs steht die Körperarbeit im Mittelpunkt.
Dabei erleichtern ausgesuchte Yoga- und Atemübungen nicht nur die Schwangerschaft und den Geburtsverlauf. Sie wirken noch nachhaltiger, da schon das ungeborene Kind die Erfahrung macht, dass Stresssituationen bewältigt werden können.
Anregende Bedingungen für das Baby wie Bewegungen und Töne tragen dazu bei, dass es verstärkt Nervenzellen entwickelt und miteinander verknüpft, und auch später mehr Spielraum haben wird, mit störendem Stress umzugehen.
3. Zweit- und Mehrgebärende suchen besonders häufig eine Alternative zu den ihnen bereits bekannten Geburtsvorbereitungskursen und sehnen sich nach einer Zeit ganz für sich.
4. Frauen, die aus medizinischen Gründen bereits während der Schwangerschaft wissen, dass sie nicht auf natürlichem Wege entbinden können, suchen ebenfalls häufig eine solche Alternative.
5. Die niedergelassenen Hebammen sind daran interessiert, ihre Räumlichkeiten gut auszulasten und unterzuvermieten; die Yogalehrerin, die dort einen Kurs anbietet, hat einen Werbevorteil, da die Frauen eher aufmerksam werden auf Angebote, die in einer Hebammenpraxis stattfinden, oder dort schon gute Erfahrungen gemacht und Kontakte gefunden haben.
6. Die Hebammen begleiten gerne Frauen, die durch Yoga bereits ein gutes Körper- und Atembewusstsein entwickelt haben, die gelernt haben, mit ihren Anliegen eigenverantwortlich umzugehen. (s. a. Umfrageergebnisse Hebammenforum 6/07)
Vor allem das tiefe Atmen, das die Frauen durch die Yogaübungen auf einfache Weise kennengelernt und entwickelt haben, hilft während der Geburt. Das garantiert keinen leichten Geburtsverlauf - aber die Chance steigt, dass eine Frau auch in schwierigen Situationen gelassen bleibt, wenn sie im Yogakurs erlebt hat, dass es immer um die Möglichkeiten und Grenzen im gegenwärtigen Augenblick geht. Diese Frauen haben sich viele Monate lang körperlich und mental auf die Geburt vorbereitet.
7. Das Tönen als effektiver Weg der Geburtsvorbereitung lässt sich in Yogakursen besonders leicht und spielerisch einüben. Auch das Singen einfacher Mantren oder Lieder kommt überraschend gut an - wenn es der Kursleiterin selbst Freude macht und sie die Hemmschwellen der Frauen mit Humor annimmt. Ein besonders bewährtes Mantra ist "So ham, so ham, you und me are one." So ham bedeutet "Ich bin"; das Lied stärkt die emotionale Verbindung zwischen Mutter und Baby. (siehe Mantren-CD)
8. DieYogalehrerinnen treffen auf Kursteilnehmerinnen, die die Kompetenz, die Kreativität und Kontaktfreudigkeit der Yogalehrerin in hohem Maße fordern: die Schwangeren kommen mit immer neuen Beschwerden Symptomen und Fragen, sind außergewöhnlich offen und achtsam, ihr Wunsch nach Kontakt und Austausch ist sehr ausgeprägt. Die Yogalehrerin muss sich wirklich auf die Zielgruppe vorbereiten und einstellen, muss fähig sein, Übungen abzuwandeln und an die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen anzupassen. Übungen mit Partnerin sind besonders beliebt und erleichtern es, über Empfindungen, Gefühle oder Unsicherheiten zu sprechen. Das Zusammensein unter Frauen ist jetzt besonders wichtig; oft entstehen Gruppen, die sich über Jahre mit ihren Kindern treffen.
9. Wenn Hebammen selbst Yoga unterrichten möchten, sollten sie es aus eigener Erfahrung kennen, selbst Kurse besuchen, zuhause für sich Yoga üben, um auf dieser Grundlage und auf der Basis ihres reichen Hebammenwissens zu entscheiden, welche Übungen sie gut als ein Element in ihre Geburtsvorbereitungskurse einfügen können - oder ob sie gerne eigene Kurse "Yoga für Schwangere" anbieten möchten.
In diesem Fall gibt es unterschiedliche Meinungen innerhalb der Yogalehrerinnen und Ausbildungsinstitute; einige fordern, dass nur komplett ausgebildete Yogalehrerinnen diese Zielgruppe unterrichten sollen. Meine Sichtweise ist, dass eine längere Weiterbildung mit Ausbildungscharakter zusammen mit der Grundqualifikation der Hebamme eine gute Basis ist, um die Zielgruppe der Schwangeren zu unterrichten.
Yoga ist keine Technik, die an einem Wochenende erlernt werden kann, es verlangt ein eigenes Üben und sich damit Auseinandersetzen, um dann verantwortungsbewusst den Ausschnitt aus dem riesigen Gebiet des Yoga, den ich kenne, weitergeben zu können.
10. Die positiven Erfahrungen mit Yoga können den Frauen nicht nur vor und während der Geburt, sondern auch in der Zeit danach weiterhelfen: ein Beispiel ist der seit 2007 in unserem Wetzlarer Yoga-Institut bestehende Kurs "Yoga für Mutter und Baby"; es entwickelt sich eine innige und kreative Arbeit, die überraschend gut angenommen wird. Der Kurs enthält viele rückbildende Elemente und kann sich gut an die Rückbildungskurse der Hebammen anschließen.
Darüber hinaus erleben Mutter und Kind auch in gemeinsamen Bewegungen oder in Übungen, die gezielt das Baby anregen, wie Yoga-Elemente das Kind in seiner Entwicklung anregen und die Beziehung fördern. Einige Beispiele für diese Übungen mit Kontakt zeigen die Abbildungen.
Yoga kann seinen Wert in unterschiedlichen Lebensphasen entfalten und verstärkt in die Entwicklung innerhalb von Familien hineinwirken.
11. In den Rückbildungskursen der Hebammen lassen sich Elemente von Yogaübungen in ihren stärkenden Varianten für Beckenboden und Bauch besonders gut integrieren. Für die Zeit danach bietet sich das Yoga für Mutter und Baby an oder normale Yogakurse bei YogalehrerInnen. Meine Erfahrung zeigt, dass ein spezieller Kurs "Yoga zur und nach der Rückbildung" den Bedürfnissen der Frauen nicht gerecht wird: es ist sehr unterschiedlich, wie viele Monate nach der Geburt sie wieder eigene Termine ohne Kind wahrnehmen möchten.
12. Hebammen, Yogalehrerinnen und Kursteilnehmerinnen profitieren alle von den unterschiedlichen Angeboten; also haben wir Konkurrenz im guten Sinne von "miteinander laufen", ergibt sich eine "Win-Win-Win-Situation". Da die Hebammen ihre Kurse über die Krankenkassen abrechnen können, die Kurse der Yogalehrerinnen demgegenüber privat bezahlt und von den Kassen bezuschusst werden (können), können die Frauen auch finanziell mehr Möglichkeiten der Unterstützung für sich ausschöpfen. Die gesetzlichen Krakenkassen zahlen seit 2000 in der Regel einmal jährlich einen Zuschuss von 80% der Kursgebühr, höchstens aber etwa 80 Euro für Präventionskurse nach §20 Sozialgesetzbuch. Hatha-Yoga ist hier anerkannt als Methode der Entspannung, vorausgesetzt die Yogalehrerin hat einen pädagogischen oder medizinischen Grundberuf und eine abgeschlossene Yogaausbildung von mindestens 500 Unterrichtseinheiten. Die Praxis dieser Bezuschussung wird nicht von allen Kassen, bzw. Sachbearbeitern gleich gehandhabt. Sie verlangt Kontaktaufnahme durch die Yogalehrerin. Leider sind noch immer nicht alle Yogalehrerinnen ausreichend informiert über diesen Weg.
13. Hebammen und Yogalehrerinnen entwickeln bei diesem Vorgehen eine Wertschätzung für die jeweils unterschiedlichen Qualifikationen der anderen Berufsgruppe, können Berührungen zulassen, ohne die Felder und Kompetenzen zu vermischen. Jede stärkt sich in ihrer eigenen Autorität, schenkt sich selbst mehr Anerkennung, wenn sie in Fachfragen aus benachbarten Gebieten von einer Autorität auf diesem Gebiet lernt, aber auch die Fachaufgaben der anderen überlässt.
Ein bewusster Umgang mit weiblicher Autorität ist sehr wichtig gerade in dem für Frauen existenziellen Bereich rund und Schwangerschaft und Mutterschaft. Den Leserinnen, die zu diesem Hintergrunddenken mehr wissen wollen, sei das Buch empfohlen "Wachsen am Mehr anderer Frauen".
14. Wenn sich Yogalehrerinnen und Hebammen zum Thema "Yoga für Schwangere" weiterbilden, kann dies durchaus in einer gemeinsamen Weiterbildung stattfinden; Yogalehrerinnen erfahren das präzise Spezialwissen der Hebammen als bereichernd, diese wiederum holen Anregungen aus dem großen Yogaschatz an Körperübungen und der Unterrichtserfahrung; je nach eigener Yogaerfahrung, Grundberuf und Weiterbildungsstand können beide Berufsgruppen ihre Kenntnisse innerhalb schon bestehender Kurse einbauen oder eben das gezielte Angebot "Yoga für Schwangere" machen.
Wünschenswert ist, dass die Vorzüge des Yoga für die Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach noch mehr genutzt werden. Wenn engagierte Yogalehrerinnen und interessierte Hebammen ihre Kontakte ausbauen, können beide Berufsgruppen ihre Arbeit besser entfalten
zum Wohle der Frauen und ihrer Kinder.
Martha M. Fritsch
Martha M. Fritsch, Yogalehrerin (DYL und BDY/EYU) und -ausbilderin, Gesundheitspädagogin (FH), Mitgründerin von Mandala, Institut für Yoga und Gesundheit in Wetzlar, www.mandala-wetzlar.de
In meiner freien Zeit singe und male ich gerne, siehe auch www.leinenkunst.de
Yoga für Schwangere, Schirner-Verlag 2004
Übungs-CD Yoga für Schwangere - Yoga für junge Mütter, Schirner-Verlga 2004
Ich bin da, Das Buch zu den Affirmationskarten (Mitautorin), Impulsverlag 2008
Lieder der Fülle, Mantren-CD, zu beziehen über www.mandala-wetzlar.de
Weiterbildungsangebot:
"Yoga für Schwangere - Yoga vor und nach der Geburt", zertifizierter Lehrgang, 3 x 3 Tage, für Yogalehrerinnen und Hebammen. Beginn März 2009
info: www.mandala-wetzlar.de
Mail: fritsch@mandala-wetzlar.de
Tel. 06403-4343
Ein weiterer Artikel zum Thema, hier zur Frage Yoga und Geburt wurde 2006 in den beiden Zeitschriften veröffentlicht:
Schwangerschaft und Geburt sind eine Grenzerfahrung. Worin liegt der Wert der Yoga-Praxis in dieser existenziellen Situation? Gibt es Techniken, die Schmerzen lindern und psychische Stabilität verleihen während der Geburt? Eine Umfrage zum Thema "Auswirkungen von Yoga in der Schwangerschaft auf den Geburtsverlauf" liefert Antworten.
Welche Effekte und Wirkungen hast du in den letzten Schwangerschaftswochen mit Yoga erlebt? Körperliche? Geistig-seelische? Konntest du Elemente aus dem Yoga nutzen während der Eröffnungswehen? Während der Presswehen? Fragen wie diese sollten mir bei meiner Untersuchung "Auswirkungen von Yoga in der Schwangerschaft auf den Geburtsverlauf" Aufschluss geben, was Yoga in der Schwangerschaft bringen kann. Auf einem einseitigen Fragebogen sollten Fragen zur Schwangerschaft und zum Geburtsverlauf in eigenen Worten beantwortet werden. Es gab keinerlei vorgefertigte Antworten. So kamen die subjektiven Gesichtspunkte, Erfahrungen, Erkenntnisse und Ausdrucksweisen der Frauen bei mir an. Zudem bietet diese Erhebung eine Möglichkeit, die Formulierungen dieser Frauen und ihre Erfahrungen einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
So wie die Frauen ja unterschiedliche Kursstunden kennen gelernt haben, waren auch andere Bedingungen ungleich und von mir noch weniger zu beeinflussen: die familiäre Situation, das Vorgehen der Hebammen, die Bedingungen am Geburtsplatz bzw. in der Klinik.
Ein Teil der Frauen, die die Kurse "Yoga für Schwangere" in den vergangenen drei Jahren besuchten, haben ihren Fragebogen nach der Geburt an mich zurückgeschickt. Einige ausgefüllte Fragebögen erhielt ich von mir nicht bekannten Yogalehrerinnen, die ebenfalls "Yoga für Schwangere" anbieten. Sie hatten nach meiner Veröffentlichung im Deutschen Yoga-Forum die Fragebögen bei mir angefordert.
Ich gehe davon aus, dass bei den Frauen, deren Antworten ich bekommen habe, eine positive Einstellung gegenüber Yoga für Schwangere vorliegt;
Als erstes wurde danach gefragt, welche Übungen die Frauen im Kurs als besonders wohltuend empfunden haben. Hier erwähnten 40 Prozent der Frauen die Katze bzw. Vierfüßlerübungen, dicht gefolgt vom Krokodil bzw. Drehübungen mit 35 Prozent. Ebenfalls 35 Prozent nannten Entspannungsübungen; nur jeweils 10 - 20 Prozent benennen an dieser Stelle die Stehübungen, das Tönen, das Singen, die Atemübungen oder erwähnen andere Haltungen wie Übungen aus der Seitlage, Partnerübungen oder den Sitz der Kuh. Mehrere Frauen erwähnten darüber hinaus den Wert aller "Rückenübungen", vor allem für den unteren Rücken als wohltuend, entlastend, stärkend und schmerzlindernd.
85 Prozent der Frauen haben zuhause Yoga geübt. Auch hier wird die Katze (25 Prozent) besonders häufig genannt; das Krokodil und verschiedene Stehübungen werden immerhin auch von je 20 Prozent der Übenden aufgezählt. Die Entspannung erwähnen nur 15 Prozent, dagegen führen 25 Prozent zuhause Atemübungen durch, 35 Prozent sogar praktizieren das Bewegen mit Tönen.
Offensichtlich ist zuhause das Üben einer Tiefenentspannung aus eigenem Antrieb schwierig. Gezieltere Methoden der Entspannung wie Atemführung in den Bauch, tönender Atem oder Bewegungen mit tönendem Atem scheinen dem Bedürfnis der Frauen, etwas für sich zu tun, entgegenzukommen.
Auf die Frage nach der Bewertung der Effekte der Yoga-Übungen während der letzen Schwangerschaftswochen benannten 50 Prozent der Frauen das Entspannen-Können, dicht gefolgt dem inneren Erleben von Ruhe (35 Prozent) und Ausgeglichenheit (20 Prozent). Auch die körperlichen Wirkungen werden deutlich benannt: Linderung von Rückenschmerzen (30 Prozent), mehr Spannkraft und Fitness (20 Prozent).
Darüber hinaus benennen viele Frauen differenziert ihr Erleben in Begriffen wie "Leichtigkeit", "innere Zufriedenheit", "Freude" und "Genuss".
"Meine Atmung wurde definitiv tiefer."
"Im Treiben des Nestbaus hilft Yoga, sich auf das Kind bewusst zu konzentrieren und ruhiger zu werden."
"Ich konnte die Atmung oft als 'Gruß an das Kind' einsetzen."
"besser zu mir und meinem Kind gefunden; mich besser als Ganzes bzw. als 'Teil von etwas Großem' gefühlt"
"keine Angst vor Geburt."
Auf die Frage, welche Yoga-Elemente sie während der Wehen nutzen konnten, nannten nur 15 Prozent der Antwortenden die Entspannung, 75 Prozent dagegen formulierten "Tiefes, bewusstes Atmen" oder "Konzentration auf die Atmung"; auch das Tönen oder mit Stimme ausatmen wurde von 45 Prozent der Frauen genannt.
Übungsweisen, die der asana-Praxis näher sind, erwähnten sie hier in einigen Fällen - so der Vierfüßler, die "Öffnung des Beckens", die gezielte Vorstellung des "Ausatmens durch den Beckenboden". Immerhin 10 Prozent der Frauen nannten das Entspannen über Farbvorstellungen.
"Das wichtigste für mich persönlich aber war das bewusste In-den-Körper-Atmen, was mir bei der Geburt wie selbstverständlich vorkam - ohne Anleitung zum Atmen!"
"Yoga hat mein Körpergefühl verbessert - das hat mir zur Entspannung bei der Geburt geholfen."
"Kontrolle und Optimismus, nur wenige Male beim nicht geglückten Veratmen verloren, ansonsten positive Stimmung"
"ich geriet in Panik, wie ich das schaffen soll. Dann habe ich plötzlich den Impuls gespürt, in mich hineinzuhören und habe mit meinem Kind gesprochen. Und ganz plötzlich war ich wieder bei mir und meinem Kind"
weitere Informationen:
www.mandala-wetzlar.de
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