Zählen und Messen sind die Grundlagen der fruchtbarsten, sichersten und genauesten wissenschaftlichen Methoden, die wir überhaupt kennen.
Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz
| Audio CD | |
| 1. Auflage. | |
| Beck Juristischer Verlag | |
| 17,60 EUR | |
| 17,60 EUR | |
von:| Gebundene Ausgabe | |
| 18 | |
| 144 | |
| Bassermann Verlag | |
| 4,99 EUR | |
| 3,49 EUR | |
von:| 272 | |
| Ullstein Taschenbuch | |
| 7,95 EUR | |
| 4,00 EUR | |
Lexikon der kuriosen Rechtsfälle Sextraining, Waldverbot und andere Absurditäten aus deutschen Gerichtssälen
von:| Gebundene Ausgabe | |
| 5 | |
| 144 | |
| Bassermann Verlag | |
| 4,95 EUR | |
| 3,99 EUR | |
von:
Rainer Dresen, Anne N. Schmid
für 7.99 EUR bei Antbo in "D"
Erscheinungsjahr: 2011., Verlag/Ort:, Zustand: neu. Artikel ist NEU! ISBN: 9783442156818. [9783442156818 , Rainer Dresen, Anne N. Schmid , Kein Alkohol für Fische unter 16 , Justitia scheint eine Menge Sinn für Humor zu haben. Wie könnte es sonst sein, dass sich die kunterbunte Welt des Rechts als unerschöpflicher Quell der Heiterkeit erweist Kernige Hefeteilchen, nackte Gartenzwerge, bissige Eichhörnchen oder der Altweibersommer kaum zu glauben, was alles vor Gericht gezerrt wird. Anne Nina Schmid und Rainer Dresen stellen ausgewählte Highlights der Rechtsprechung vor: spektakuläre Rechtsfälle, kuriose Klagen, absurde Urteile und skurrile Gesetze. -- Kategorie: Belletristik ] Comics,Cartoons,Humor,Satire, Comics,Cartoons,Humor,Satire]
von:
Welser, Rudolf [Hrsg.] und Gustav [Ill.] Peichl
für 2.00 EUR bei Buchfreund in "D"
155 S. 22 cm, Hardcover,mit Schutzumschlag altersgemäß sehr gut, Su mit geringen Mängeln,Einband gering begriffen aber ungestoßen, im Kopf und Fußschnitt durch Striche geschwärzt, Buch sonst neuwertig Gesetze und Urteile, von Ihren Vätern mit viel Fleiß ausgedacht, erweisen sich oft als sehr seltsame Produkte, so seltsam, daß sie nciht einmal erfunden werden könnten. Kurioses und Heiteres 3828969755 Versand D: 2,80 EUR Recht ; Entscheidungssammlung,Kuriositäten, Groteskes, [PU:[Augsburg] Bechtermünz,]
von:
Ehlers, Eckart
für 5.00 EUR bei Buchfreund in "D"
1. Aufl. 79 S. 8° , Taschenbuch , Gutes Exemplar " „Laat de Kark in't Dörp!", sagte meine Großmutter immer liebevoll zu mir, wenn ich als kleiner Junge zuviel auf einmal wollte. Diese Redensart, die zu Augenmaß und auch wohl ein wenig zu Bescheidenheit mahnt, hat sich mir darum so sehr eingeprägt, daß ich oft schmunzeln muß, wenn ich Leute treffe, die im bildlichen - aber manchmal sogar auch im buchstäblichen - Sinne am liebsten die Kirche aus dem Dorf verbannen möchten. 1939 bin ich in Kiel geboren und dort auf dem Ostufer aufgewachsen. Als Prokurist einer mittelständischen Kieler Firma, wie auch später in den über 25 Jahren als Landpastor in Schönkirchen, liefen mir häufig liebenswerte plattdeutsche Originale über den Weg, die manches Kuriose erlebt oder auch Amüsantes „to verteilen" hatten. Zuweilen schnitten sie dabei auch etwas auf, so daß ich an meine Oma und an ihr wohlmeinendes „Laat de Kark in't Dörp!" denken mußte. Doch urteilen Sie selbst, liebe Leserinnen und Leser...." 3929596555 Versand D: 1,50 EUR, [PU:Kiel : Jung,]
von:
Haselböck, Hans
für 20.99 EUR bei Buchfreund in "D"
2. Auflage 2004 279 S., 50 Abb., Hardcover Die Orgel als Königin der Instrumente mit ihrer Faszination hat schon manchen zu einem Kommentar herausgefordert, sei er Theoretiker, Praktiker, Komponist, Dichter ... Die Skala solcher Kommentare reicht dabei von rein instrumentenkundlichen und wissenschaftlichen Äußerungen bis hin zu solchen von augenzwinkernder Komik. Hans Haselböck, selbst Organist, hat eine Auswahl aus solchen Texten aus der zweitausendjährigen Geschichte des größten, eigenartigsten und seltsamsten Musikinstrumentes zusammengetragen und ist in mehr oder weniger bekannten Büchern und Zeitschriften auf Wichtiges und Unwichtiges gestoßen, auf Lehrreiches, Eigenartiges und mitunter auch Kurioses. Diese Texte veranschaulichen zudem, wie vielfältig und auch gegensätzlich man über ein und diesselbe Sache urteilen kann, wollen aber in der Hauptsache lesenswert und amüsant sein - und sind dies auch. Freundliche Vorbemerkung an den geneigten Leser - Was ist das, eine Orgel? - Wer hat denn die Orgel eigentlich erfunden? - Von der Kunst des Orgelmachens - Wie dieses Instrument soll beschaffen sein - Einiges über die Organisten-und wie man ein solcher wird - Wie man die Orgel spielen sollte: überhaupt und vor allem in der Kirche - Über das Improvisieren - Vom Wert und von der Wirkung der Orgel - Der Sold des Organisten - Der Kalkant - Vom Registrieren - Ärgerliches über Orgeln und Organisten - Die Widersacher der Orgel - Kuriosa und Seltsamkeiten - Literarisches - Quellenangaben - Register - Über den Autor Versand D: 3,00 EUR, [PU:Schott Music]
von:
Ehrenstein, Albert
für 55.00 EUR bei ZVAB.com in "D"
(München), (Klaus) Boer Verlag, (1995)., Sehr schöne Faksimileausgabe (1911). Das kongeniale Teamwork von Illustrations- und Erzählkunst. "Dieses Werk allein würde genügen, Ehrenstein einen Platz in der Weltliteratur zu sichern" (K.-M. Gauß). "Ein gänzlich unvergleichbares Meisterwerk der österr. Literatur dieser Jahre" (Ders.). Ulrich Weinzierl in der (FAZ): Mit der Erzählung "Tubutsch" schuf der junge, nicht einmal fünfundzwanzigjährige Albert Ehrenstein eins der wesentlichen deutschen Prosastücke unseres Jahrhunderts. Schon der Auftakt prägt sich unauslöschlich dem Gedächtnis ein: "Mein Name ist Tubutsch, Karl Tubutsch. Ich erwähne das nur deswegen, weil ich außer meinem Namen nur wenige Dinge besitze ...". - November 1911 erschien das erste Buch von Albert Ehrenstein, die tragikomische Erzählung "Tubutsch", die bei der literarischen Avantgarde Aufsehen erregte und bis heute Ehrenstein berühmtestes Werk geblieben ist. Oskar Kokoschka, der das Buch illustrierte, stellte die Verbindung mit Berlin und Herwarth Waldens Zeitschrift "Der Sturm" her (Günther Erken). - Arthur Schnitzler setzte sich für den jungen Dichter ein, Karl Kraus förderte ihn. Er vermittelte den Druck des "Tubutsch". Ehrenstein schuf mit dieser Gestalt die moderne Variante des Ewigen Juden, der "im geflickten Bettelrock zerstörter Illusionen" (Ersnt Weiss) daherkommt. - Robert Walser und Franz Kafka entwarfen in jenen Jahren ganz ähnliche Bilder von den Beklemmungen, die ihnen die kleinen Erlebnisse des Alltags bereiteten. Die tonangebenden Literaturkritiker reagierten ablehnend und erklärten die Dichter für verrückt, für kuriose Spinner. Karl Kraus verteidigte "Tubutsch" gegen die ignoranten Urteile der Wiener Feuilletonisten: "Nicht worauf so ein Kurioser kommt, sondern wovon er ausgeht, bestimmt das Maß seiner Phantasie" (zit. nach Klaus Völker, Mein Wort hat keinen Preis gekrönt. Albert Ehrenstein: ein Dichter und Polemiker. In: "Frankfurter Rundschau"). In Wiener Literatenkreisen galt Albert Ehrenstein "als wildes und gänzlich eigenständiges Talent. Seit Karl Kraus sein "Wanderers Lied" (in der "Fackel") veröffentlicht hatte, ein Gedicht, das so ungehörig frech wie unerhört in seinem Tone war, stand Ehrenstein im Ansehen, ein Genie aus der Vorstadt zu sein. Im Jahr darauf schließlich wurde dieses Genie aus Ottakring, dessen 'unartige Kraft' eine Autorität wie Karl Kraus rühmte, mit seiner ersten Buchveröffentlichung berühmt - und dieses Werk allein würde genügen, Ehrenstein einen Platz in der Weltliteratur zu sichern. Die schmale Erzählung "Tubutsch", die erstmalig im Verlag Jahoda & Siegel erschien, war mit zwölf Illustrationen Oskar Kokoschkas ausgestattet und ist, in wenigen Wochen niedergeschrieben, ein einsames, ein gänzlich unvergleichbares Meisterwerk der österreichischen Literatur dieser Jahre. "Man erschrak, aber man vergaß nicht mehr", urteilte Jahre später Stefan Zweig über die fremde, todtraurige und doch von einem großen Gelächter durchhallte Erzählung und über ihre seltsame Hauptfigur, den streunenden und philosophierenden Tubutsch, den er für die "allermerkwürdigste Gestalt" der Wiener Literatur gehalten hat. Ehrenstein wurde mit dem "Tubutsch" berühmt - und seine allermerkwürdigste Gestalt nicht mehr los: noch den Greis identifizierten Freunde wie Gegner seiner Dichtung mit dem Meisterwerk, das ihm 40 Jahre zuvor frühen Ruhm eingebracht hatte. - Das fremd aufklingende, trotzige Lied einer epochalen Langeweile ist diese Erzählung, in der Albert Ehrenstein von den Abenteuern der Ereignislosigkeit berichtete und seinen skurilen und fahrigen Helden auf wahre Expeditionen durch die Wüsten der Langeweile schickte. Karl Tubutsch ist ein anderer, ein wienerischer Ahasver, den hinaus in die Straßen und ruhelos durch die Vorstädte treibt. Die große Wanderung der Ostjuden, diese für mitteleuropäische Kultur so bedeutungsvolle Wanderung, die auch Ehrensteins Vorfahren nach Wien geführt hatte -: in den nervösen Ausbrüchen Karl Tubutschs bebt sie nach, und in seinen Streifzügen durch die Großstadt wird sie zugleich prolongiert und parodiert. Die Erzählung, in der von Sensationen wie dem Reißen eines Schuhschnürls erzählt wird und der Held sich nach so einem einfachen Gefühl der Wirklichkeit wie dem Zahnschmerz sehnt, ist ganz aus dem Geist jüdischer Ironie geschrieben. Eine "gewisse psychologische Überreiztheit, eine gewisse Unverschämtheit der Erkenntnis, eine gewisse Boshaftigkeit der Dialektik" hat Thomas Mann dem "Tubutsch" attestiert, und mit einer ähnlichen Verunsicherung, wie sie aus dem eigentümlichen Urteil spricht, wird noch heute mancher Leser dieses zugleich unterhaltsame und verstörende Stück Weltliteratur nach der Lektüre aus der Hand legen. - Wahrhaftig, Karl Tubutsch - dem Albert Ehrenstein in seinen späteren Erzählungen noch manchen Doppelgänger und Verwandten des Geistes nachgeschickt hat -, wahrhaftig Karl Tubutsch, dieser ahasverische Wanderer, den es durch die Nächte treibt und durch die Kulisse Wiens, die gelegentlich wie ein geisterhaftes Fahldunkel getaucht erscheint, ist eine der allermerkwürdigsten Gestalten nicht nur der Wiener und nicht nur der österreichischen Literatur: in dieser ist er vielleicht die radikalste Gestalt des unbehausten Großstädters, der aus allen Sicherheiten von Herkunft, Weltanschauung und Tradition herausgestürzt ist ..." (K.-M. Gauß). - Berthold Viertel in "Die neue Rundschau" (1912): "Das eigentliche Wunder ... ist das Stück, "Tubutsch", fünfzig Seiten wahrhaftig merkwürdiger deutscher Prosa. Keine eigentliche Geschichte, keine Novelle mit Fabel und regelrechtem Aufbau. Ein wüst wucherndes Gestrüpp von Reflexionen, Ausbrüchen, Gestaltungen und talmudisch raffinierter Dialektik, dazwischen eine Fülle brennend lebendiger Details. Man könnte Seiten weglassen, ohne eine Einheit zu zerstören, mancher Satz müßte um des lieben Geschmacks willen fortbleiben - aber es wäre schade um jedes Wort ... - Sein Humor ist neu, kraß und zart, phantastisch noch im Erfassen des Niedrigsten, überlegen, köstlich. Dieser Humor läßt die penetrante Geistigkeit eines Intellektuellen unmittelbar werden. Um dieses Sieges willen mußte so liebevoll bei einem schmalen Buche verweilt werden, das manchen erschrecken, manchen abstoßen, manchen verwirren, aber wahlverwandte Gemüter rühren und entzücken muß". - Lit.: Vgl. Wilpert -Gühring 2.A. S.333/Nr.1. - Kunisch-Wiesner, Lex. d. deutschspr. Gegenwartsliteratur S. 121 f. (G. Erken). - P. Raabe, Die Autoren und Bücher des literarischen Expressionismus 62/2. - Ausstellungs-Katalog "Expressionismus" (Marbach 1960) S. 83, Nr. 38.1. - L. Lang, Expressionistische Buchillustration, Nr. 188. - Wingler (Kokoschka) 110., 60 S. Illustrierter Orig.-Kart. Deckelillustration von Oskar Kokoschka., Eins der wesentlichen deutschen Prosastücke des 20. Jahrhunderts
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